Die Erholungsfunktion des Waldes. Einfachgesetzliche Rechtsansprüche des Erholungssuchenden und ihre Grenzen unter besonderer Berücksichtigung des Straßen- und Wegerechts des Forst- und Waldrechts und des Naturschutzrechts.

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Kiel

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ZLB: 98/1461

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Abstract

Thema ist der vielfältige ökologische, forstwirtschaftliche und erholungsimmanente Konflikt, der sich aus einer zunehmenden Freizeitnutzung bewaldeter Regionen ergibt. Der Autor gibt zunächst eine tatsächliche Analyse des vorhandenen Konfliktpotentials, und auf dieser Grundlage ordnet und vergleicht er rechtsmethodisch die erholungsrelevanten, verfassungsrechtlich abgeleiteten Bundes- und Landesbestimmungen unter Berücksichtigung des Kommunalrechts. Dabei geht die Studie der Frage nach, ob und inwieweit die beiden anderen Hauptfunktionen des Waldes - der ökologische Schutz und die ökonomische Nutzfunktion - durch die Erholungsnutzung tatsächlich beeinträchtigt werden. Schließlich entwickelt der Autor aufgrund der zuvor gewonnenen Ergebnisse einen Entwurf eines Rahmengesetzes zur Erholung im Wald, der ein Vorschlag sein soll, um den gestiegenen modernen Freizeitbedürfnissen gerecht zu werden. kirs/difu

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XX, 221 S.

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Arbeitspapier; 42