Auswirkungen der deutsch-deutschen Migration auf die Bevölkerungsentwicklung der Stadt Leipzig. Ergebnisse von Prognoserechnungen.
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BBR: Z 537
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Abstract
Die Verf. stellen die Ergebnisse der Bevölkerungs-Vorausberechnung in vier Varianten dar. Grundlagen für die Bevölkerungsprognose waren die Altersgliederung der Bevölkerung 1988, alters- und geschlechtsspezifische Fruchtbarkeit, Überlebens- und Wanderungskoeffizienten, Angaben zur Außen- und Binnenwanderung sowie zum Facharbeiteranteil an der arbeitsfähigen Bevölkerung. In allen vier Varianten bleibt die natürliche Bevölkerungsbewegung gleich negativ (Überalterung der Bevölkerung). Die Differenzen bei den Varianten ergeben sich aus der unsicheren Bewertung der Migration und sonstiger sozialökonomischer Entwicklungsbedingungen in der Stadt Leipzig. Die angenommene Bevölkerungszahl des Jahres 2010 schwankt von 590 000 Einwohnern (optimistische Variante) bis 436 000 Einwohner (Null-Variante); letztere würde einen Rückgang der Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter von 359 000 Einwohnern auf 283 000 Einwohner bedeuten. Bei einer relativ raschen Anpassung der Lebensbedingungen sieht die "mittlere Variante" etwa ab 1996 leichte Migrationsgewinne vor. - Hö.
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Bevölkerungsentwicklung, Regional, Bevölkerungsprognose, Fortzug, Grenzüberschreitend
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Wissenschaftliche Mitteilungen, Leipzig 36(1990), S.25-29, Tab.; Lit.
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Bevölkerungsentwicklung, Regional, Bevölkerungsprognose, Fortzug, Grenzüberschreitend