Ballungsgebiete in der Krise. Vom Verstehen und Planen menschlicher Lebensräume. Akt. Neuaufl.

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SEBI: 91/5904

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Da sich die groß angelegten technokratischen Programme zunehmend als unzureichend erweisen, die Probleme unserer Zivilisation zu bewältigen, entwickelt der Autor einen alternativen Planungsansatz. Die Planung in dichten Siedlungsgebieten soll nicht mehr an einzelnen Mißständen laborieren, sondern den Aktivitäten und Bedürfnissen der Menschen als Teil einer lebensfähigen Umwelt gerecht werden. Diesem Ansatz liegt eine konsequent kybernetische Betrachtungsweise aller Phänomene zugrunde. Dieses kybernetische Denken bedeutet für Vester ein Denken in vielfältig miteinander vernetzten Systemen, deren Aufrechterhaltung und Selbstregulierung durch Nichtbeachtung wichtiger Grundregeln gefährdet ist. Vesters oberstes Ziel für sein sogenanntes Sensitivitätsmodell lautet: "Überlebensfähigkeit durch Flexibilität, Selbstregulierung, biologisches Grunddesign und Symbiose mit den umliegenden Teilsystemen.". wi/difu

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Lebensraum, Krise, Bestandsaufnahme, Perspektive, Verursacher, Mensch, Modell, Theorie, Siedlungsstruktur, Verdichtungsraum

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München: dtv (1991), 171 S., Abb.; Lit.; Reg.

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Lebensraum, Krise, Bestandsaufnahme, Perspektive, Verursacher, Mensch, Modell, Theorie, Siedlungsstruktur, Verdichtungsraum

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