Steuerungsprobleme der Staatswirtschaft.
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1981
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SEBI: 82/592
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Zusammenfassung
Von jeher markieren staatswirtschaftliche Steuerungsprobleme und Krisen der öffentlichen Finanzen tiefgreifende gesellschaftliche Umgestaltungen, haben aber zu keiner Zeit die Ordnung und Steuerung von Wirtschaft und Gesellschaft so entschieden beeinflußt wie seit Beginn der Neuzeit. Der Autor hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch die Auflösung tradierter Denkfiguren und mittels einer damit gewonnenen Reformulierung der Problemstellung der Lösung drängender staatswirtschaftlicher Probleme näher zu kommen. Den Ausgangspunkt der Überlegungen bildet eine vorwiegend methodologisch-dogmengeschichtliche Darstellung, die das Entstehen und Beharren auf einer ausschließlich auf die Steuerungsalternativen Staat versus Markt bezogenen Ordnungsvorstellung ökonomischer Theoriebildung durch eine zugleich fundamentale und exemplarische Darstellung zu belegen versucht. In einem zweiten Teil werden dann typische staatswirtschaftliche Steuerungsprobleme untersucht: Eingebaute Inflexibilität - Organisierte Verschwendung - Der anspruchserzeugende Wohlfahrtsstaat - Die These vom tertiären Kostendruck usw. Zum Abschluß werden der Finanzkrise alternative Lösungswege aus dem autonomen Sektor gegenübergestellt und kritisch gewürdigt. fs/difu
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Berlin: Duncker & Humblot (1981), 293 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Köln 1980)
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Serie/Report Nr.
Schriften zum Genossenschaftswesen und zur öffentlichen Wirtschaft; 4