Chancen und Risiken der "Deutschen Binnenschiffahrt" bei der Einführung des Europäischen Binnenmarktes 1992.
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1991
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Zusammenfassung
Das deutsche Wasserstraßennetz ist nach der Vereinigung rund 6800 km lang und von 74 Großstädten haben 56 einen unmittelbaren Wasserstraßenanschluß. Im Jahre 1990 wurden auf den Bundeswasserstraßen rund 235 Mio. t befördert und eine Leistung von 55 Mrd. t/km erbracht. Die veränderten Rahmenbedingungen und der größere Markt erfordern zum Teil schwierige Anpassungsprozesse. Der Verf. geht davon aus, daß die deutsche Binnenschiffahrt sich nicht nur behaupten, sondern eine führende Rolle übernehmen wird. Neue Techniken und die Erschließung neuer Transportmärkte haben den Marktanteil der Binnenschiffahrt am Gesamtgütertransport in der BRD in einem erstaunlichen Maße stabil gehalten. Der sog. Modal-Split geht bei der Eisenbahn nach Kriegsende zugunsten der Straße zurück. Die Binnenschiffahrt dagegen bleibt trotz der anerkannten starken externen Wettbewerbssituation bei ihrem Anteil von rd. 25 %. (-y-)
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In: Binnenschiffahrt, 46(1991), Nr.15/16, S.694-695