Die Rolle der Kommunalverwaltung in lokalen Agenda-Prozessen: eine empirische Analyse am Beispiel der Großstädte in NRW.
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DE
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Bochum
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ZLB: 4-2004/2485
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DI
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Abstract
Dem Hauptteil der Arbeit vorangestellt sind eine Klärung des Begriffs der nachhaltigen Entwicklung, Erläuterungen zum Verständnis der Lokalen Agenda, bzw. der Lokalen Agendaprozesse und ihrer Akteure und ein Blick auf den die Agenda betreffenden Handlungsspielraum der Kommunen, speziell der nordrheinwestfälischen Großstädte. Frage ist, lassen sich auf der kommunalen Ebene im Bereich Kommunalverwaltung Faktoren identifizieren, die Auswirkungen auf eine akzeptable Umsetzung der Agenda 21 vor Ort haben? Dieser Frage wird anhand vier gewählter Problembereiche nachgegangen: Der Oberbürgermeister im Kontext des Agenda-Prozesses, Ansiedelung und Besetzung des Agenda-Büros, Kommunale Verwaltungsreform und Nachhaltige Entwicklung, der lokale Agenda-Prozess und das kommunale Machtgefüge. Die Beantwortung der Fragen stützt sich auf Literaturauswertungen und Experteninterviews. Es stellt sich heraus, wie groß die Bedeutung der Kommunalverwaltung, bezogen auf die Policy-Ergebnisse lokaler Agenda-Prozesse ist. Umso erstaunlicher ist es, dass die Kommunalverwaltung in den bisherigen Veröffentlichungen zum Thema "Lokale Agenda" nur ganz selten thematisiert wurde. goj/difu
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138, IV S.