Eigentum und Stadterneuerung.

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1987

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BBR: B 10 996

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Zusammenfassung

Dieser Band vereinigt sechs Beiträge von je zwei Vertretern aus der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft, der Kreditwirtschaft und der Wissenschaft zu aktuellen Themen der Wohnungspolitik. LOWINSKI leitet aus einer haushaltsgrößenspezifischen Betrachtung der Wohneigentumsquote nur noch geringen staatlichen Handlungsbedarf in diesem Bereich ab. STEINERT und BRÜGGEMANN betonen den wichtigen Beitrag des Bauträgergeschäftes der gemeinnützigen Wohnungsunternehmen zur Eigentumsbildung breiter Bevölkerungsschichten und halten deshalb den Fortbestand der Steuerfreiheit auch für diesen Bereich für notwendig. RODE sieht bei insgesamt eher rückläufiger Kreditnachfrage in der Stadterneuerung ein umfangreiches Tätigkeitsfeld für Realkreditinstitute. SEUFERLE rechnet mit weiterem Wachstum im Bausparkassengeschäft trotz steigendem Eigenkapitalanteil und einer Verlagerung vom Neubau zum Gebrauchterwerb. KLEPS veranschaulicht am Beispiel des Mietpreisstops nach dem 1. Weltkrieg seine These von der grundsätzlichen Ineffizienz staatlicher Eingriffe in den Wohnungsmarkt und fordert die Beschränkung auf eine gute Ordnungspolitik. - Os.

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Bochum: (1987), 145 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Schriften für Sozialökologie; 39

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