Aachen in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft 1933-1944.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 93/2905

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DI
S

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Abstract

Aufgrund des hohen Katholikenanteils in Aachen und der exponierten Lage an der Westgrenze unterscheidet sich diese Großstadt von Kommunen vergleichbarer Größe. Ziel der Studie ist es, ausgehend von den Besonderheiten der Stadt, den Aufstieg der NSDAP in den 20er Jahren bis zur Konsolidierung der Macht (Röhmputsch 1934) und den 1933 vollzogenen Wechsel in der kommunalen und staatlichen Verwaltung zu beschreiben. Besondere Aufmerksamkeit wird sodann den "neuen Männern", die nach 1933 in die Schaltstellen der Verwaltung aufrückten, geschenkt. Die Auswertung der "Parteistatistischen Erhebung von 1939" (insgesamt 9.605 Fragebögen) ermöglicht es der Studie, genauere Auskünfte zur Konfession der NSDAP-Mitglieder zum Zeitpunkt ihres Eintritts in die NSDAP zu geben. Die Studie über die NSDAP in Aachen endet mit dem Jahr 1944. Der Komplex "Widerstand und Verfolgung" wird in ihr nur am Rande behandelt. sosa/difu

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379 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 3 - Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; 541