Flexible Arbeitszeitmodelle im öffentlichen Sektor.

Inst. für d. Öffentlichen Sektor
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Inst. für d. Öffentlichen Sektor

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Berlin

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1866-4431

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EDOC

Abstract

Als Deutschlands größter Arbeitgeber mit circa 4,6 Millionen Beschäftigten steht der öffentliche Dienst durch den demografischen Wandel vor großen personellen Herausforderungen. Mit einem Durchschnittsalter von 45 Jahren verfügt er über einen vergleichbar "alten" Personalkörper. In der Bundesverwaltung sind etwa 80 Prozent der Beschäftigten älter als 35 Jahre und im Land Berlin wird beispielsweise bis zum Jahr 2024 jeder vierte Landesbedienstete in den Ruhestand versetzt. Pensionswellen, Budgetkürzungen sowie Personalabbau verschärfen die Personalsituation weiter. Dennoch hat im allgemeinen Kampf um Nachwuchstalente der öffentliche Dienst aufgrund der vielfältigen und verantwortungsvollen Tätigkeiten sowie nicht zuletzt durch die langfristige Arbeitsplatzsicherheit einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Arbeitgebern aus der Wirtschaft. Eine groß angelegte Befragung4 der Stellenbörse StepStone zeigt entsprechend, dass sich rund 78 Prozent der befragtenFach- und Führungskräfte vorstellen können, einen Beruf im öffentlichen Dienst anzunehmen. Wie kann der öffentliche Dienst aber nach der Personalgewinnung die Beschäftigten langfristig motivieren und incentivieren?

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PublicGovernance

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Nr. 2 (Sommer)

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S. 12-15

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