Maßnahmen zur kommunalen Klimaanpassung. Das Beispiel Münster.
AV Akademikerverl.
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AV Akademikerverl.
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DE
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Saarbrücken
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ZLB: Kws 262/362
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Abstract
Der Klimawandel wird oft nur als globales Problem wahrgenommen. Doch die mit den Veränderungen der klimatischen Bedingungen einhergehenden Änderungen werden sich auch auf lokaler Ebene weiter manifestieren. Merkmale sind etwa die Veränderungen der Durchschnittstemperatur und die stetig wachsende Disparität von Niederschlagsereignissen und Trockenperioden. Der Grad der städtischen Schadenpotenziale hängt in hohem Maße von der Vulnerabilität der Strukturen ab. Bei den betroffenen Bereichen handelt es sich um eine vielfache und differente Bandbreite. Die Herausforderung der Anpassung der Stadtstruktur an die Folgen des Klimawandels setzt sich als übergreifendes Anpassungskonzept zusammen. Die anzustrebende Ebene der Anpassung ist die des Quartiers als kleinster stadträumlicher Maßstab. Münster hat die Herausforderung des Klimawandels bereits zu Beginn der 1990er Jahre erkannt und arbeitet kontinuierlich an der Reduktion des CO2-Ausstoßes und der Nutzung regenerativer Energien zur Energieversorgung. Doch Klimaschutz allein reicht nicht aus, um vor den Wirkfolgen des Klimawandels zu schützen. Die Anpassungspotenziale sind in ausgewählten Quartieren zu sehen.
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165 S.