Wettbewerbspolitik und Fusionskontrolle im Zeitalter der Globalisierung. Unter besonderer Berücksichtigung der Extraterritorialität in der Anwendung des Kartellrechts.

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Tübingen

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ZLB: 2004/1335

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DI
RE

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Abstract

Im Zuge der Globalisierung wird deutlich gesehen, dass mit der internationalen Integration von Märkten und dem zunehmend grenzüberschreitenden Charakter von Fusionsaktivitäten und anderen potenziell wettbewerbsgefährdenden Praktiken die Wettbewerbsordnungen einzelner Länder nicht mehr isoliert nebeneinander stehen, sondern über nationale Grenzen in die Rechtsräume anderer Länder hineinwirken. In diesem Zusammenhang ist fraglich, ob die traditionellen Mittel des Wettbewerbsrechts ausreichen oder ob das Kontrollinstrumentarium erweitert werden sollte. Der Autor hat also über das Thema "Wettbewerbspolitik und Fusionskontrolle im Zeitalter der Globalisierung" untersucht, die die gegenwärtig bestehenden nationalen und regionalen Wettbewerbsordnungen untereinander für die Lösung internationaler Probleme der Megafusionen im Hinblick auf die Extraterritorialität in der Anwendung des nationalen Kartellrechts kompatibel machen. difu

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232 S.

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