Öffentliche Erholungsfreiräume und Bürgerbeteiligung. Grundsätzliche Bedeutung und aktuelle Chancen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 911
BBR: Z 250
SEBI: Zs 2772-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Durchsetzung freiraumplanerischer Konzepte liegt im Interesse großer Bevölkerungsgruppen. Gartenbauamtsleiter meinen häufig das Allgemeinwohl zu kennen. Sie sehen die Artikulation von Interessen als Störung an. Mitarbeit der Bevölkerung ist aber zur Vermeidung von Planungs- und Durchführungsfehlern notwendig. Vorschläge zu nutzerorientiertem Vorgehen beziehen sich auf Wege zur Verteilung von Informationen und auf die räumliche und organisatorische Dezentralisierung. "Selbstbestimmte Gestaltung von Freiräumen führt zu höherem Gebrauchswert". Als Beispiele werden die Planung für den Burgess-Park in London und für den Görlitzer Bahnhof in Berlin beschrieben. cs

Description

Keywords

Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung, Grünplanung, Bürgerbeteiligung, Erholungsfläche, Grünflächenamt

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Gartenamt 33(1984)Nr.6, S.400-409, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung, Grünplanung, Bürgerbeteiligung, Erholungsfläche, Grünflächenamt

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries