Kommunale Finanzwirtschaft - zwischen nachhaltiger Haushaltssicherung und Vermögensverzehr. Analyse der Haushaltsentwicklung der Stadt Frankfurt (Oder) 1996 bis 2000.
Kovac
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Kovac
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DE
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Hamburg
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ZLB: 2004/286
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DI
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Abstract
Für die Gemeinden muss gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. (Art. 28 Abs. 2 GG). Dieses im Grundgesetz der Bundesrepublik garantierte Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden wird zum einen durch den Rahmen der Gesetze bestimmt und zum anderen von den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln. Die Untersuchung analysiert die Finanzsituation des Landes Brandenburg im Zeitraum 1996 bis 2000 und stellt dabei die Stadt Frankfurt (Oder) als eine Vertreterin der vier kreisfreien Städte des Landes mit entsprechender Oberzentrumsfunktion in den Mittelpunkt. Die Haushaltsdaten im bezeichneten Zeitraum werden analytisch aufgearbeitet und interpretiert. Die Haushaltsentwicklung der Stadt Frankfurt (Oder) zeigt, dass der Konsolidierungsprozess in den durch die Gliederungssystematik abgegrenzten Aufgabenbereichen in unterschiedlicher Qualität und mit differenziertem Erfolg abläuft. Es wird die These vertreten, Kostenbewusstsein wächst mit zunehmender Kostentransparenz. sg/difu
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385 S.
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Wirtschaftspolitik in Forschung und Praxis; 10