Jugendpolitik in der Sackgasse? Zur Problematik der Förderprogramme von Staat und Kommunen.
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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
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Abstract
Ausgehend von einer Skizze aktueller Jugendprobleme und der Erziehungssituation von Kindern und Jugendlichen in der Bundesrepublik schlüsselt der Verfasser die Ziele kommunaler Jugendpolitik im einzelnen auf. Sie ergeben sich aus einer Untersuchung der Bedürfnisse von Jugendlichen wie der Erwartungen von Bürgern und kommunalpolitisch sowie pädagogisch Verantwortlichen. Anstelle der bisherigen Reaktion auf akute Notlagen fordert der Autor eine aktive, prophylaktische Jugendhilfe auf der Basis sozialpädagogischer Funktionsbestimmungen. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Stagnation erscheint ihm die Planung von Jugendhilfe relevant, um eine kontinuierliche Förderung nach Prioritäten zu ermöglichen. Da staatliche und kommunale Förderprogramme ohne sichtbare Wirkung versickern, fordert der Verfasser neue Konzepte. Mehr als quantitative Verbesserungen soll eine Mitverantwortung der Gesellschaft für Jugendprobleme bewirken, wozu er vor allem persönliche Beziehungen und ein Hinterfragen von Sinn und Zielen unseres Daseins zählt. difu
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Jugendhilfe, Planung, Konzeption, Sozialwesen
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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart, Jg. 20(1981), Bd. 2, S. 218-233
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Jugendhilfe, Planung, Konzeption, Sozialwesen