Ein Simulationsansatz zur Beurteilung der Güterversorgung der Bevölkerung unter räumlichem Aspekt.

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SEBI: 85/3822

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Abstract

In dieser Arbeit wird dargestellt, wie durch Simulation Informationen über die Versorgung gewonnen werden können, wenn das an einem Ort vorhandene Angebot der auf diesen Ort konzentrierten Nachfrage gegenübergestellt wird.Zur Nachbildung der zwischen Angebots- und Nachfrageseite bestehenden Interdependenzen ist es erforderlich, daß die verschiedenen Elemente anhand der für sie charakteristischen Eigenschaften näher gekennzeichnet werden.Es wird zunächst der Teilkomplex, der mit dem Wunsch nach einem Gut, d. h. der Bedarfsentstehung zusammenhängt, dann der, der mit der Entscheidung für den Erwerb des Gutes und schließlich der, der konkret mit dem Erwerb eines Gutes in persönlicher, zeitlicher und räumlicher Hinsicht zusammenhängt, dargestellt.Der Schwerpunkt der Ausführungen liegt dabei auf möglichen Bestimmungsgründen des Nachfrageverhaltens.Anschließend wird die räumliche Komponente des Kaufverhaltens von Nachfragern vertieft, insbesondere werden mögliche Bestimmungsgründe für die distanzüberwindenden Beschaffungsaktivitäten angeführt. im/difu

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Versorgung, Güter, Simulation, Modell, Angebot, Nachfrage, Kaufverhalten, Attraktivität, Distanz, Nahrungsmittel, Privater Haushalt, Schule, Siedlungsgeographie, Handel, Theorie, Methode, Sozialverhalten

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Gießen: (1984), XV, 484 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Gießen 1984)

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Versorgung, Güter, Simulation, Modell, Angebot, Nachfrage, Kaufverhalten, Attraktivität, Distanz, Nahrungsmittel, Privater Haushalt, Schule, Siedlungsgeographie, Handel, Theorie, Methode, Sozialverhalten

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