Ärzte aus der Retorte? Theoretische und empirische Untersuchungen zur Studienreform im Fach Humanmedizin in der Bundesrepublik Deutschland.

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SEBI: 81/3206

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Auf dem Hintergrund von Mängelberichten und Verbesserungsvorschlägen zur Gestaltung des Medizinstudiums durch die Bestallungsordnung von 1953 wird die Entstehung der Approbationsordnung von 1970, die eine tiefgreifende Reform der universitären Ausbildung zum Arzt bedeutete, dargestellt. Die Ergebnisse einer Befragung von Examenskandidaten an der Freien Universität Berlin über die Erfahrungen mit der entsprechend der Approbationsordnung gestalteten Ausbildung zeigen, daß die mit der Reform des Studiums verfolgten Ziele nur zum Teil erreicht wurden. Insbesondere wurde die nahezu ausschließliche Orientierung der Studenten auf eine Tätigkeit als niedergelassener Arzt, die angesichts der tatsächlichen Möglichkeiten illusionär ist, nicht wesentlich verändert, da die Studienreform die Rolle des Arztes im Gesundheitssystem insgesamt nicht genügend berücksichtigte. bb/difu

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Befragung, Arzt, Medizin, Studienreform, Approbationsordnung, Ausbildung, Soziographie, Bildungswesen, Hochschule, Studiengang, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung

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Köln: Pahl-Rugenstein (1981), VI, 232 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; FU Berlin 1980)

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Befragung, Arzt, Medizin, Studienreform, Approbationsordnung, Ausbildung, Soziographie, Bildungswesen, Hochschule, Studiengang, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung

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Pahl-Rugenstein Hochschulschriften. Gesellschafts- und Naturwissenschaften. Serie Studien zu Theorie und Praxis der Medizin; 50