Probleme der Weiterbildung alter Menschen. Andragogische Aspekte der Gerontologie.
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SEBI: 79/5264
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Zusammenfassung
Der 76jährige Autor geht aus von der Frage, wie denn die letzten Jahres des Lebens sinnvoll ausgefüllt werden können. Dieses Problem stellt Staat und Gesellschaft vor bislang unbeachtete Probleme. Die Zahl der 65jährigen hat sich in den letzten 50 Jahren verdoppelt; in der BRD wächst die Zahl der Menschen über 65 relativ stärker als die Gesamtbevölkerung, gleichzeitig jedoch hat ungeachtet der zahlenmäßigen Bedeutung das Ansehen des Alters abgenommen. Völlig vernachlässigt wurde bislang das Bildungsproblem der alten Menschen. Das bisherige Bildungswesen hat noch keine entsprechenden Formen einer Altenbildung entwickelt. Auch die bisherigen Erfolge der Sozialpolitiker in Gewerkschaften und Parteien, um die Altersversorgung finanziell und rechtlich abzusichern, haben noch eine Lücke hinterlassen diese Lücke enthält ein Arbeitsgebiet für die Andragogik (Erwachsenenbildung). Der Autor sieht die Altenbildung als letzte Phase lebenslangen Lernens. Er gibt einen Aufriß einer systematischen Andragogik, analysiert Administration und Trägerschaft, methodisch-didaktische Aspekte und die Praxis der Andragogik. Er kommt u. a. auch zum Ergebnis, daß Staat und Gemeinden noch viel zu wenig engagiert sind. sw/difu
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Altenbildung, Weiterbildung, Gerontologie, Bildungswesen, Theorie, Sozialwesen
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Aachen: (1977), 218 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Altenbildung, Weiterbildung, Gerontologie, Bildungswesen, Theorie, Sozialwesen