Stadtbaukonzeptionen und Qualität urbanen Lebens. Eignung technizistischer Stadtbaukonzeptionen der 60er Jahre zur Steigerung der städtischen Lebensqualität.

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SEBI: 78/3617

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Abstract

Ausgangspunkte zur Analyse technizistischer Stadtbaukonzeptionen sind die erkennbare Alternativarmut städtischer Entwicklungsplanung und die unzureichenden modelltheoretischen Überlegungen der Planungspraxis. Sie sind Beweggrund, ein Randgebiet des Städtebaus, die ,,Stadtbauutopien'', auf mögliche alternative Lösungen und Ansätze zur Überwindung der urbanen Krise zu untersuchen. Allen 13 analysierten Stadtbaukonzeptionen ist gemein, daß sie in Zeiten wirtschaftlichen Wachstums entstanden sind. Die vorliegende Arbeit konfrontiert sie mit Bedingungen (Bevölkerungsschwund, wirtschaftliche Stagnation, rückläufiges Investitionspotential der öffentlichen Hand usw.), die zu keinem Zeitpunkt Ausgangsbasis ihrer Überlegungen waren. Die jedem dieser Entwürfe implizierte Planungs-, Umbau- und Nutzungsvariabilität und das Angebot, Veränderungen gesellschaftlicher Bedürfnisse und Verschiebungen städtebaulicher Erfordernisse antizipieren zu können, wird unter gewandelten gesellschaftlichen Bedingungen überprüft.

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Stadtbaukonzeption, Utopie, Stadtideal, Lebensqualität, Stadtplanung, Wohnungswesen, Theorie, Planung, Soziologie, Ingenieurwesen

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Stuttgart: (1977), 298 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Stadtbaukonzeption, Utopie, Stadtideal, Lebensqualität, Stadtplanung, Wohnungswesen, Theorie, Planung, Soziologie, Ingenieurwesen

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