Regionalplanung - der institutionalisierte Konflikt zwischen Ökonomie und Ökologie? Eine Fallstudie aus dem Ruhrrevier.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Abstract

Anhand des Konflikts zwischen der Erhaltung eines als ökologischer Ausgleichsraum unter Landschaftsschutz stehenden Waldgebietes und einem diese Funktion gefährdenden Bergbauvorhaben wird der konkrete Verlauf des Entscheidungsprozesses detailliert dargestellt. Neben der Gegenüberstellung der ökonomischen und ökologischen Aspekte wird besonderes Gewicht darauf gelegt, die Rolle und Beteiligung der involvierten Interessengruppen, Institutionen und Planungsinstrumente im Problemlösungsprozess herauszuarbeiten. Das Ergebnis stellt die Steuerungsleistung der Regionalplanung in Frage und konstatiert, dass die Entscheidungsstruktur dieses Falles durch ein Übergewicht des Bergbaus sowohl hinsichtlich des ökonomischen als auch des politisch-administrativen Durchsetzungspotentials gekennzeichnet ist. sp

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Raumordnung, Regionalplanung, Landschaftsschutz, Bergbau, Zielkonflikt, Nutzungskonflikt, Planungsprozess, Prozessanalyse, Fallstudie, Ökologie, Wirtschaftsinteresse

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Bauwelt 71(1980)Nr.36(Stadtbauwelt, Nr.67), S.1565. 291-1574.300, Abb., Tab., Lit.

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Raumordnung, Regionalplanung, Landschaftsschutz, Bergbau, Zielkonflikt, Nutzungskonflikt, Planungsprozess, Prozessanalyse, Fallstudie, Ökologie, Wirtschaftsinteresse

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