Chancen für Busse und Bahnen. Potentiale für Verhaltensänderungen in Ballungsräumen.

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Köln

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ZLB: 93/1350
BBR: B 12 326

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Abstract

Der Untersuchung über die ÖPNV-Situation vierzehn ausgewählter Städte liegt die Feststellung zugrunde, daß nicht nur das Angebot sondern auch die subjektive Einschätzung des ÖPNV die Nachfrage beeinflußt. Der Anteil der Wege, die nur aus subjektiven Gründen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden, liegt bei 32% aller zurückgelegten Wege. Als Gründe für dieses Defizit werden der geringe und rückgängige Informationsheitsgrad über die ÖPNV-Anschlüsse sowie Informationsmängel über Reisekosten (Tarifsystem) behandelt. Reisezeiten werden überschätzt. Potentiale zur Erhöhung der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel liegen somit in der Beseitigung der Wissensdefizite. Die größten Potentiale liegen im tagsüber und außerhalb der Engpäße des Berufsverkehrs stattfindenden Einkaufs- und Freizeitverkehr. Erst eine Kombination vor Fahrrad- Fuß- und ÖPNV-Verkehr kann aber zu einer Entlastung der Städte führen. ha/difu

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36 S.

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