Institutionelle und prozessuale Muster der Politikverflechtung. Das Beispiel Regionale Wirtschaftsförderung.
item.page.uri.label
No Thumbnail Available
Date
1976
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 80/2139-4
item.page.type
item.page.type-orlis
FO
Authors
Abstract
Seit der Finanzreform von 1969 wird die regionale wirtschaftsförderung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern durchgeführt.Funktionsweise und Entscheidungskonsequenzen dieses Handlungssystems werden am Beispiel der Neuabgrenzung der Fördergebiete beschrieben.Die Gemeinschaftsaufgabe erweist sich dabei als multilaterales Verflechtungssystem, das unter einem Zwang zur Einstimmigkeit steht.Nur durch die systematische Minimierung der Konfliktwahrscheinlichkeit kann die immanente Tendenz zur Selbstblockierung aufgehoben werden.Die konfliktreduzierenden inhaltlichen und prozeduralen Entscheidungsregeln, von deren Anwendung die Handlungsfähigkeit dieser Gemeinschaftsaufgabe abhängt, werden analysiert.Organisatorisch-institutionelle Alternativen zum derzeitigen Handlungssystem lassen aufgrund der spezifischen Problemstruktur der regionalen Wirtschaftspolitik jedoch keine Steigerung der Problemlösungseffektivität erwarten. geh/difu
Description
item.page.journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Berlin: Selbstverlag (1976), 20 S., Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Preprint series; I/76-48