Digitale Einkaufsstadt Bayern. Zentrale Erkenntnisse und Erfolgsfaktoren für Kommunen.
Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung
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Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung
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DE
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Berlin
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0936-9465
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ZLB: Kws 104 ZB 6841
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Abstract
Das bundesweit einmalige Modellprojekt "Digitale Einkaufsstadt Bayern" wurde 2015 vom Bayerischen Wirtschaftsministerium initiiert, um die mittelständische Händlerschaft ausgewählter Modellkommunen durch ein bedarfsgerechtes Coaching an wichtige digitale Innovationen heranzuführen (vgl. Zwischenbericht in PLANERIN 6/17). Ziel war es, gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort, die spezifischen Standortrahmenbedingungen und die allgemeine Situation des (inner-)städtischen Handels zu analysieren, darauf aufbauend gemeinsam erfolgversprechende Strategien und Maßnahmen zu entwickeln sowie deren praktische Umsetzung voranzutreiben. Dabei wurden möglichst nachhaltige Lösungen angestrebt, die die Aktivitäten auch nach Ende des Modellprojekts weiter sichern können. In einem transparenten Auswahlverfahren überzeugten schließlich Coburg, Günzburg und Pfaffenhofen an der Ilm und erhielten unter insgesamt 36 eingesandten Bewerbungen den Zuschlag als Modellkommunen. Mithilfe der finanziellen Unterstützung durch das Ministerium und der fachlichen Expertise der beteiligten Beratungsunternehmen konnten in den Modellkommunen maßgeschneiderte Hilfestellungen angeboten werden, die sehr gut angenommen wurden. Das Modellprojekt wurde im Frühjahr 2018 erfolgreich abgeschlossen.
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Planerin
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Nr. 4
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S. 58-59