Immobilien-Portfoliomanagement für die öffentliche Hand. Ziele, Nutzen und Vorgehen in der Praxis auf der Basis von Benchmarks.
Dt. Univ.-Verl.
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Dt. Univ.-Verl.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 4-2007/486
DST: R 10/258
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DI
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Zusammenfassung
Die Arbeit entwickelt ein kennzahlenbasiertes Modell zur Analyse und Bewertung öffentlicher Immobilienbestände. Grundlage hierfür legen die Begriffsklärungen von Benchmarking, Public Real Estate Management, Kennzahlen und Kennzahlensysteme, Portfoliomanagement. Anschließend wird die Relevanz durch den Hinweis auf Erkenntnisse über das Benchmarking im Public Real Estate Management, die kritische Haushaltssituation der öffentlichen Hand, die Konkurrenz- und Wettbewerbssituation sowie eingesetzte und geplante Managementinstrumente herausgearbeitert. Es wird gezeigt, dass Benchmarking bei zwei Drittel der Organisationen etabliert ist und die gewünschten Vergleichspartner im öffentlichen und privaten Immobilienmanagement zu finden sind. Die Arbeit entwickelt ein 5-stufiges Analyse-, Bewertungs- und Steuerungsmodell zur Portfolio-Optimierung mittels Benchmarking. Kernbestandteile des Modells sind zwei Kennzahlenbäume für die Dimensionen "Relativer Wettbewerbsvorteil" und "Marktattraktivität" mit einem ausführlichen Bewertungskatalog aus 52 Kennzahlen für öffentliche Immobilienportfolios. Die Erprobung des Modells wird bei einer Organisation des öffentlichen Immobilienmanagements mit einem Ausgangsportfolio von 71 eigenen Immobilien vorgenommen. Anhand eines konkreten Maßnahmenplans mit Erfolgskontrolle wird die erfolgreiche Entwicklung einer Bestandsimmobilie verdeutlicht.
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XXI, 229 S.
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Gabler Edition Wissenschaft