Städtische Umweltgerechtigkeit. Zwischen progressiver Verwaltungspraxis und sozial-ökologischen Transformationskonflikten.

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Berlin

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2194-2951

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ZLB: Kws 250,6/34

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Abstract

Die ökologische Krise spitzt sich zu. Kipppunkte werden früher erreicht als angenommen. Klimapolitik entwickelt sich zu einem Kristallisationspunkt für erneuerte gesellschaftliche Bewegung. Parteipolitisch profitieren in Europa davon eher die Grünen. Dies hat viel mit dem falschen Gegensatz von sozialer und ökologischer Frage zu tun. Dabei ist die Frage der Klimagerechtigkeit eine soziale Frage globalen Maßstabes - die Folgen des Klimawandels, aber auch einzelner klimapolitischer Maßnahmen sind klassenmäßig ungleich verteilt, weltweit wie innerhalb der einzelnen Gesellschaften. Die vorliegende Studie analysiert diese Ungleichheiten und Widersprüche und zeigt Ansatzpunkte für eine progressive Verwaltungspraxis für mehr Umweltgerechtigkeit auf - zum Beispiel in Berlin - und stellt sie ins Verhältnis zu sozialen Kämpfen, die als Auseinandersetzungen um Umweltgerechtigkeit interpretiert werden können. Hier ergeben sich konkrete Perspektiven einer ökologischen Klassenpolitik für soziale Bewegungen und linke Stadtregierungen, die es weiter auszuarbeiten gilt.

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42 S.

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Analysen / Rosa-Luxemburg-Stiftung; 58
Nachhaltigkeit