Die Benachteiligung der Mädchen in der Jugendarbeit.

Bilden, Helga
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1969

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TIB: ZB 5449

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Zusammenfassung

Die geschlechtsspezifischen Sozialisationsmängel von Mädchen können nur durch eine Veränderung der faktischen Chancen der Lebensgestaltung für Frauen und Mädchen und durch erweiterte, flexible Neudefinition der Geschlechterrollen verbessert werden. Ansatzpunkte dafür sind die gesellschaftlichen Bedingungen und die Jugendlichen selbst. Jugendarbeit hat nur geringe Möglichkeiten, zu solchen Veränderungen beizutragen, nimmt jedoch nicht einmal diese wahr, da sie Mädchen quantitativ und qualitativ benachteiligt. Vermutliche Gründe dafür werden genannt und einige allgemeine Vorschläge für Änderungen dieser Situation gemacht.

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In: Deutsche Jugend (1969) S. 507-514

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DJI-Dok.; 3/69

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