Haushaltsentwicklung und Wohnungsbedarf in Österreich 1996-2021. Gutachten.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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Wien
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ZLB: 98/3997-4
BBR: C 26 453
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GU
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Abstract
Die Haushalts- und Wohnungsbedarfsprognose stellt eine knappe Darstellung der Bevölkerungsentwicklung in Österreich und der wichtigsten Prognoseergebnisse bis 2021 voran. Der historische Rückblick gibt einen Interpretations- und Bewertungsrahmen ab, der erlaubt, ungewöhnliche oder markante Entwicklungen von "normalen" Entwicklungspfaden zu trennen. Das Folgekapitel widmet sich der Haushaltsentwicklung Österreich während der vergangenen drei Jahrzehnte und betrachtet besonders die regionalen Tendenzen. Daraus lassen sich Szenarien der künftigen Haushaltsentwicklung ableiten und interpretieren. Die Prinzipien des Szenariendesigns und die wichtigsten Ergebnisse werden vorgestellt, wobei besonderen Stellenwert dabei die Analyse der Haushaltsvorstandsquoten genießt. Aus ihr folgen die zentralen Annahmen der Haushaltsprognose. Besonderes Gewicht für die Analyse hat die kartographische Darstellung der regionalen Ergebnisse der Haushaltsprognose. Die Entwicklung der zukünftigen Zahl und Struktur der Haushalte hat direkten Einfluß auf den Wohnungsbedarf von morgen und damit indirekt auf die Entwicklung von Städten und Regionen. Wie und in welcher Höhe die Veränderungen der Haushalte die Wohnungsnachfrage voraussichtlich beeinflussen wird, ist Inhalt des nächsten Kapitels. Dabei wird klar, daß es notwendig ist, die einzelnen Bedarfskomponenten analytisch zu trennen, zu regionalisieren, einzeln zu prognostizieren und schließlich wieder zusammenzuführen. Zentral ist dabei die Frage, ob Österreich mehr oder weniger Wohnungsneubau benötigt als derzeit und welche Regionen von einer erwarteten Zu- oder Abnahme der Wohnungsnachfrage betroffen sein werden. Der Bericht schließt mit einer Zusammenfassung und mit wohnungsbau- und raumordnungspolitischen Empfehlungen. goj/difu
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82 S.
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ÖROK-Schriftenreihe; 139