Steuerung von Grundwasserentnahmen unter Einhaltung ökologischer Kriterien.
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SEBI: 84/3549
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DI
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Abstract
Im Laufe der letzten zehn Jahre mußten zahlreiche Kommunen bittere Erfahrungen mit ökologischen Schäden infolge zu starker Grundwasserentnahme machen. Der Verfasser schlägt eine Steuerung der Grundwasserförderung vor, die gewisse Grenzwasserstände berücksichtigt und so die negative Beeinflussung des Landschaftswasserhaushalts vermeidet oder in Grenzen hält. Hierzu wurden mathematische Modelle entwickelt, die die Entnahme entsprechend steuern. Die Steuermodelle bilden ein System im Sinne eines geschlossenen Regelkreises und erfassen stationäre und instationäre Strömungsvorgänge. Als Anwendungsbeispiel wurde das Loisachthal gewählt, für das seit 1949 eine Grundwasserentnahme zur Fernwasserversorgung von München geplant ist. kmr/difu
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Grundwasser, Grundwasserentnahme, Ökologie, Vegetation, Hydrologie, Modell, Simulation, Planspiel, Methode, Umweltschutz, Wasserwirtschaft, Umweltpflege, Wasser
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Stuttgart: Selbstverlag (1983), IV, 178 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Stuttgart 1983)
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Grundwasser, Grundwasserentnahme, Ökologie, Vegetation, Hydrologie, Modell, Simulation, Planspiel, Methode, Umweltschutz, Wasserwirtschaft, Umweltpflege, Wasser
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Mitteilungen. Institut für Wasserbau; 53