Eigenständige Regionalentwicklung durch Kulturtourismus. Ein Weg strukturangepaßter Fremdenverkehrspolitik in Staaten der Dritten Welt dargestellt am Beispiel Mexikos.

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Trier

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ZLB: 97/690

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DI
S

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Abstract

Zahlreiche Länder sind aufgrund ihrer klimatischen Bedingungen nicht in der Lage, eine eigenständige Industrie für einen florierenden Außenhandel aufzubauen, die die notwendigen Mittel zur Versorgung der Bevölkerung bereitstellt. Darum wird wegen der geographischen Lage auf den intensiven Ausbau des Tourismus gesetzt, der aber das Land auch kaputtwirtschaften kann. Am Beispiel Mexikos untersucht der Autor die extremen Mittel in verschiedenen Regionen, die das Land weiter für den Tourismus zugänglich machen sollen. Dabei werden in erster Linie die Defizite der bisherigen raumbezogenen Politik und daran anschließend die Möglichkeiten kleinräumiger Lösungen analysiert. Der Autor beschränkt sich weiterhin auf den Kulturtourismus in Mexiko, der Ansätze für umweltfreundlichere und einwohnerorientierte Entwicklungschancen bietet. Dazu wird der Bundesstaat Guanajuato empirisch untersucht. mabo/difu

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ca. 260 S.

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Materialien zur Fremdenverkehrsgeographie; 37