Ort - Form und kulturelle Identität.

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ZZ

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SEBI: Zs 3796-4
IRB: Z 34

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Zusammenfassung

Das Essay von Kenneth Frampton beginnt und endet mit der Betonung einer kritischen und regionalen Architekturpraxis und einer Absage an Avantgardismen und die Postmoderne.Dazwischen liegt eine Darstellung der Konzeption und Realisation von architektonischer Form im Spannungsfeld von Gegensatzpaaren: 1."Raum" und "Ort": der unendliche Raum versus der umgrenzten Domäne; 2."Typologie" und "Topographie": ortsbezogen und allgemein; 3."architektonisch" und "szenographisch": Architektur oder ihre Reduktion auf Bilder. 4."künstlich" und "natürlich": Architektur in der Vermittlerrolle, interagierend. 5."sinnvoll" und "taktil": Architektur ist kein Fernsehen, weit mehr also als ein nur visueller Reis.Während die "Neohistoriker" "anti-modern" sind und die "Neosituationisten" post-modern (anti-aufklärerisch), schlägt Frampton Dezentralisierung vor: der Macht, der Kommunikation, des Bauens.Er selbst hält sich nach wie vor an die "periphere Architektur" abseits der Zentren.(GUS)

Beschreibung

Schlagwörter

Architekturstil, Architekturtheorie, Postmoderne, Raum, Kultur, Debatte, Reduktion, Regionalismus, Regionales Bauen, Peripherie, Konservatismus, Gegensatz, Konzept, Ort, Typologie, Topologie, Zivilisation, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik

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Werk, Bauen + Wohnen, Zürich 75(1988), Nr.11, S.24-27, Abb.;Lit.

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Architekturstil, Architekturtheorie, Postmoderne, Raum, Kultur, Debatte, Reduktion, Regionalismus, Regionales Bauen, Peripherie, Konservatismus, Gegensatz, Konzept, Ort, Typologie, Topologie, Zivilisation, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik

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