Ungleiche regionale Entwicklung und regionale Wirtschaftspolitik. Kritik und "arbeitsorientierte" Alternativen der Industrieansiedlungspolitik.

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SEBI: 80/3692

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Abstract

Trotz zahlreicher Absichtserklärungen zur Stärkung strukturschwacher Regionen und einer mit erheblichem finanziellen Aufwand betriebenen Industrieansiedlungspolitik hat sich der Auslaugungsprozeß der peripheren Regionen in den letzten Jahren nicht entscheidend bremsen lassen. Dieser Widerspruch bildet den Ausgangspunkt der Arbeit, in der das System regionalpolitischer Interventionen in der BRD einer kritischen Würdigung unterzogen wird. Darauf aufbauend werden die Konturen einer alternativen Entwicklungsstrategie skizziert, in deren Mittelpunkt die gewerkschaftliche Forderung nach Demokratisierung der Investitionsentscheidungen steht. Anstelle der bisher praktizierten Politik des anpassenden Krisenmanagements sollte der Staat stärker gestaltend und planend eingreifen. Nur so läßt sich nach Ansicht des Autors auf mittlere Sicht die Massenloyalität erhalten, weil nachträgliche Entschädigungszahlungen wie beispielsweise im Saarland die notwendige Folgebereitschaft nicht mehr herstellen können. bp/difu

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Strukturpolitik, Industrieansiedlung, Regionalförderung, Wirtschaftspolitik, Arbeit, Raumordnung, Industrie

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Bremen: (1979), IX, 267 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Strukturpolitik, Industrieansiedlung, Regionalförderung, Wirtschaftspolitik, Arbeit, Raumordnung, Industrie

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