Monitoring. Instrument für die Raum- und Regionalplanung.
Informationskreis für Raumplanung
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Informationskreis für Raumplanung
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DE
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Dortmund
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0176-7534
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ZLB: Kws 155 ZB 6864
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
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Abstract
Der Klimawandel verändert die gewohnten Gesetzmäßigkeiten in unseren Lebensräumen. Am Beispiel Hochwasser - die typische, reguläre, jährlich wiederkehrende Naturgefahr in Deutschland und Europa - ist zu beobachten, dass Extremereignisse nicht mehr in den bisher gültigen Wiederkehrintervallen auftreten. Und mit Eintritt eines Extremereignisses zeigt sich oft, dass die bislang geplanten Kapazitäten der Schutz- und Vorsorgemaßnahmen zur Absicherung unserer Lebensräume nicht mehr ausreichend sind. Aber auch weitere, bisher planerisch wenig oder gar nicht berücksichtigte Naturgefahren (z.B. Stürme, Hitze und Starkregenereignisse bzw. Sturzfluten) gewinnen mehr und mehr an Bedeutung für eine vorsorgliche und nachhaltige Raumnutzung. Um auf die neuen Herausforderungen der sich verändernden Naturgefahrenprozesse angemessen zu reagieren, muss die Raumplanung ihre exponierte Rolle in der Katastrophenvorsorge wahrnehmen und Gefahrenräume in Einklang mit den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Nutzungsansprüchen bringen. Monitoringssysteme sind dazu eine zentrale Voraussetzung.
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Raumplanung
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Nr. 1
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S. 48-55