Der Bergbau in der Raumplanung. Die Berücksichtigung regionaler Folgewirkungen von Entwicklungsprojekten des Steinkohlenbergbaus in Planungsverfahren in England und Nordrhein-Westfalen.
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SEBI: 86/3565-4
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Seit zehn Jahren ist in englichen und nordrhein-westfälischen Steinkohlenrevieren eine forcierte räumliche Verlagerung der Bergbauaktivitäten in ländliche Gebiete zu beobachten, was dort Raumnutzungskonflikte auslöst. Die Arbeit untersucht englische Public-Inquiry-Verfahren und nordrhein-westfälische Gebietsentwicklungsplan- und Rahmenbetriebsplanverfahren dahingehend, in welchem Umfang in ihnen jeweils kommunale und regionale Folgewirkungen neuer Bergbauprojekte berücksichtigt wurden. Die Gegenüberstllung von zwei englischen und zwei deutschen Verfahrensbeispielen macht die gravierenden organisatorischen und struktuellen Mängel der nordrhein-westfälischen Verfahren deutlich. Daher wird abschließend für die potentielle "Bergbaustadt" Olfen in Form eines Szenarios ein "Steinkohlenverfahren Olfen" skizziert. Dadurch werden den Entscheidungsträgern in den betroffenen Gebietskörperschaften Möglichkeiten einer sachgerechten Problemlösung und damit der langfristigen Konfliktminimierung aufgezeigt. kmr/difu
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Bergbau, Entwicklungsprojekt, Steinkohle, Planungssystem, Fallstudie, Planungsverfahren, Befragung, Szenario, Verwaltungsorganisation, Methode, Landesplanung, Regionalplanung, Raumordnung, Entwicklungsplanung
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Dortmund: (1985), ca. 370 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diplomarbeit; Dortmund 1985)
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Bergbau, Entwicklungsprojekt, Steinkohle, Planungssystem, Fallstudie, Planungsverfahren, Befragung, Szenario, Verwaltungsorganisation, Methode, Landesplanung, Regionalplanung, Raumordnung, Entwicklungsplanung