Gewässer- und Abwasseruntersuchungen mit kontinuierlichen Biotests.

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Berlin

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ZLB: 95/1800-4

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Abstract

In einem mobilen Meßcontainer wurden insgesamt 12 Biotestsysteme an zwei verschiedenen Gewässerstandorten auf Wartungsaufwand, Störanfälligkeit, Standzeit und Aussagefähigkeit der Meßdaten überprüft. Soweit zeitgleich Biotestgeräte einer Organismengruppe (Bakterien, Algen, Fische) zur Verfügung standen, wurden sie auf ihre Ansprechempfindlichkeit getestet und miteinander verglichen. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse zum "Normalverhalten" der Testorganismen sowie die Erfahrungen über "typische" Falschsignale erlaubten die Festlegung testspezifischer Alarmschwellenwerte. In den Jahren 1990 bis 1992 traten an den beiden Containerstandorten am Rhein und Main 31 Gewässeralarme auf, die der Plausibilitätskontrolle standhielten. Weiterhin wurden Untersuchungen zur Wirkung von Abwasser auf Testorganismen der verschiedenen Organismengruppen durchgeführt. Dazu wurde teilgeklärtes, industrielles Abwasser kurzzeitig bis zu 5 Biotestsystemen parallel zugeführt, so daß die Reaktionen der Testorganismen im Gerät einer solchen Testserie direkt miteinander verglichen werden konnten. Dabei wurde die Reaktionszeit als die Zeit bis zur Alarmauslösung, die Reaktionsdauer als die Gesamtdauer der Reaktion der Testorganismen auf die zugegebene Belastung und das Reaktionsmuster des Reaktionsverlaufes registriert, Aus den Erfahrungen im Laborcontainer werden der DF-Algentest und der Dreissena-Monitor empfohlen. difu

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193 S.

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Texte; 16/95