Gründe für Wohnungswechsel in Großstädten. Einfluß der Wohnung und des Wohnumfeldes auf die Wohnzufriedenheit und die Wanderungsentscheidung. Fallstudie zum Wohn- und Wanderungsverhalten in Bochum und Düsseldorf. Kleinräumige Mobilität II.
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SEBI: 79/6800-4
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Im Rahmen der Untersuchung wurden aus bestimmten Bochumer und Düsseldorfer Bezirken und am Rande der Innenstadt wegziehende und in die leeren Wohnungen nachziehende Haushalte befragt und die Ursachen, Begleitumstände und Auswirkungen Ihres Umszuges analysiert. Gleichzeitig wurden wichtige Merkmale des Wohn -um -feldes, des Wohngebsudes und der Wohnung erhoben. Bei den Bochumer Umzügen handelt es sich um eine Mobilität, die vor allem eine Folge geänderter Lebensumstände ist. Vorrangig junge Menschen ziehen in die Innenstadt, verlassen sie wieder, wenn sie Kinder haben und kehren oft als Rentner zurück. Düsseldorf bietet eher Anhaltspunkte dafür, daß das Wohnen in der Innenstadt immer mehr als unvermeidliches Übel empfunden wird, als eine Durchgangsstation mit möglichst geringer Aufenthaltsdauer. Die Unzufriedenheit der Nachmieter ist hier trotz des Umzuges überdurchschnittlich. ms/difu
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Wanderung, Wohnungswechsel, Mobilität, Wohnumfeld, Wanderungsentscheidung, Wohnungswesen, Demographie, Wohnverhalten, Befragung, Wohnungsgröße
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Dortmund: Wingen (1979), 240 S., Kt.; Abb.; Tab.
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Wanderung, Wohnungswechsel, Mobilität, Wohnumfeld, Wanderungsentscheidung, Wohnungswesen, Demographie, Wohnverhalten, Befragung, Wohnungsgröße
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Schriftenreihe Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Materialien; 4.025