Nachholende Entwicklung in China. Geldpolitik und Restrukturierung.

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Berlin

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ZLB: 2002/2061

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KO

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Abstract

Gut zwanzig Jahre sind seit dem Beginn der Reform- und Öffnungspolitik der Volksrepublik China vergangen. Der private Sektor ist seit der Öffnung Chinas stetig gewachsen und der staatliche Sektor bis auf 30% geschrumpft. Die staatliche Preisregulierung ist weitgehend abgeschafft. Weniger fortschrittlich sind hingegen die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt, der noch immer durch eine strenge staatliche Wohnortkontrolle und geringe Mobilität gekennzeichnet ist. Von den Umwälzungen ist auch das chinesische Finanzsystem betroffen. In Shanghai und Shenzhen sind Aktienmärkte errichtet worden, die in den zurückliegenden Jahren einen unglaublichen Boom erlebten. Dieser Umwälzungsprozess geht allerdings noch mit erheblichen Mängeln einher. Diese Mängel zu benennen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten, war eines der Hauptanliegen einer deutsch-chinesischen Konferenz in Chengdu (April 2001). Die Beiträge sind in drei thematische Schwerpunkte aufgeteilt. Im ersten Teil werden Fragen der Geld- und Währungspolitik in Chinasowie des Umbaus des chinesischen Finanzsystems erörtert. Der zweite Themenkomplex liegt auf den Außenwirtschaftsbeziehungen der VR China. Die Restrukturierung und Privatisierung des staatlichen Unternehmenssektors bildet den Kern des dritten Themenschwerpunktes. sg/difu

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259 S.

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FHW-Forschung; 40/41