Problemimmobilien in den Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens. Erfassung, Beschreibung & Bewertung von aktueller Situation, Perspektiven und Handlungspotenzialen. Arbeitsbuch als Grundlage für Austausch, Kooperation und regionalen Dialog.
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Abstract
In den nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden gibt es eine große Anzahl von Immobilien, für die kaum noch eine wirtschaftliche Zukunft vorstellbar ist. Dies betrifft sowohl Bauten des Geschosswohnungsbaus, Handelsimmobilien und industrielle Gebäude wie in wachsendem Maße auch Einfamlienhäuser im ländlichen Raum. Solche vielfach als "Schrottimmobilien" bezeichneten Gebäude stellen gerade dann, wenn sie sich in sichtbarer Lage befinden, ein großes Problem für die betroffenen Kommunen dar : Die Immobilienbesitzer haben in den "besseren Zeiten" vielfach ihre Rendite mit diesen Objekten erwirtschaftet und sind jetzt nicht bereit oder in der Lage, sich der Verantwortung zu stellen, die mit dem Eigentum an diesen Liegenschaften nun auch in ökonomisch weniger profitablen Phasen verbunden ist. Opfer sind zumeist die Kommunen und die Eigentümer der umliegenden Immobilien, die mit der oft großen negativen Ausstrahlungswirkung solcher Gebäude umgehen müssen. Selbst bei einer Bereitschaft und Fähigkeit der Kommunen, den Abriss zu übernehmen und die dadurch entstehenden Kosten im Sinne einer Standortaufwertung zu tragen, ist es in den meisten Fällen nicht einfach, in die Verfügungsgewalt über solche Immobilien zu gelangen. Ein Lösungsansatz "in der Breite" wäre dies ohnehin nicht, weil es eindeutig sowohl die Leistungsfähigkeit der kommunalen Haushalte als auch der Städtebauförderung überschreiten würde.
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39 S.