Grundfragen umweltrechtlicher Nachbarklagen. Zum verwaltungsrechtlichen Drittschutz im Bauplanungsrecht, Immissionsschutzrecht und Kernenergierecht.
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1982
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SEBI: 84/1876
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Zusammenfassung
Ausgangspunkt der Arbeit sind die Klagen Drittbetroffener (in der Regel der Bürger) im Umweltrecht und dem dazugehörigen Planungsrecht. Diese nach wie vor stark umstrittene Art und Weise des nachbarrechtlichen Schutzes wird einer zusammenfassenden Untersuchung und rechtsdogmatischen Aufarbeitung unterzogen. Dabei steht nicht nur die Lösung der notwendigen Problematik des Nebeneinander von öffentlichem und privatem Nachbarrecht im Vordergrund, sondern auch die durch dieses Nebeneinander zwangsweise auftretende Kollision. Im einzelnen geht es um die Beeinträchtigungen durch die geänderte Nutzung von Nachbargrundstücken aus enteignungsrechtlicher Sicht (Pargr. 34, 35 Bundesbaugesetz), um die Entwicklung zukünftiger Perspektiven eines verbesserten bauplanungsrechtlichen Nachbarschutzes, um Drittschutz gegen Immission und Kernenergie sowie um den Einbau von Drittanfechtungsklagen in das System der Verwaltungsgerichtsordnung. kp/difu
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Köln: Heymann (1982), 228 S., Lit.(jur.Diss.; Göttingen 1982)
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Serie/Report Nr.
Studien zum internationalen Wirtschaftsrecht und Atomenergierecht; 66