Interkommunale Zusammenarbeit - eine Bestandsaufnahme.

Inst. für d. Öffentlichen Sektor
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Inst. für d. Öffentlichen Sektor

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DE

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Berlin

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1866-4431

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Abstract

Nach heutigem Verständnis lässt sich die IKZ (Interkommunale Zusammenarbeit) als eine Zusammenarbeit zwischen kommunalen Gebietskörperschaften, bei denen zwei oder mehr Partner freiwillig zusammenarbeiten, um Belange von gemeinsamem Interesse wahrzunehmen, die eine regionale Bedeutung haben , definieren. Aus Sicht der Verwaltungswissenschaft verbirgt sich dahinter das generelle Ziel, öffentliche Aufgaben effektiver zu steuern und zu erledigen. Warum wird kooperiert? Zwei der bislang umfangreichsten Befragungen zur IKZ kommen zu dem Ergebnis, dass Kommunen im Zuge der Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden in erster Linie eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit anstreben. Ein beinahe ebenso wichtiges Kooperationsziel besteht aus ihrer Sicht in der Sicherstellung der Aufgabenerfüllung. Für beide Aspekte lassen sich vor allem zwei Ursachen vermuten: Zum einen wäre der verstärkte Haushaltskonsolidierungsdruck zu nennen, der auf den meisten Kommunen lastet und der in den vergangenen Jahren vor allem durch die Konsolidierungsprogramme noch einmal zugenommen hat. Um bestimmte Leistungen zukünftig überhaupt noch anbieten zu können, bleibt Bürgermeistern und Landräten demzufolge oft gar keine andere Wahl, als den Schulterschluss mit ihren Amtskollegen zu suchen. Zum anderen sehen sich die Kommunen im Zuge des demografischen Wandels mit einer veränderten Bevölkerungsstruktur konfrontiert.

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PublicGovernance

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Nr. 2 (Sommer)

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S. 16-18

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