Regionale Aufgabenerfüllung und demokratische Rechte.
Stämpfli
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Stämpfli
item.page.orlis-pc
CH
item.page.orlis-pl
Bern
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 770/80
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
RE
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Mehrere Kantone haben für die regionale Aufgabenerfüllung neue Körperschaftsformen (Regionalkonferenzen, Agglomerationen, Regionen, Syndicat d'agglomération etc.) geschaffen. Die Arbeit ordnet diese in den Aufbau des Bundesstaates ein und beantwortet die Frage, ob diese eine eigene staatsrechtliche Ebene bilden. Die neuen regionalen Körperschaften nehmen für sich in Anspruch, demokratisch ausgestaltet und entsprechend legitimiert zu sein, grundlegende Entscheidungen selbständig zu treffen. Sie stützen sich auf die kantonale Gesetzgebung, welche die demokratischen Rechte in der regionalen Entscheidungsfindung und die Mitsprache der Gemeinden regelt. Die Kantone und Gemeinden sind indes keineswegs frei, die Erfüllung regionaler Aufgaben nach Belieben zu organisieren. Die Bundesverfassung schreibt den Kantonen vor, sich eine demokratische Verfassung zu geben, welche sämtliche staatsrechtlichen Ebenen durchdringen muss. Von Bundesrechts wegen ist sodann das Legalitätsprinzip zu beachten. Auch die jeweiligen Kantonsverfassungen setzen demokratische Mindeststandards, die nicht dadurch umgangen werden können, indem Aufgaben in regionalen Körperschaften erfüllt werden.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
LI, 231 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Abhandlungen zum schweizerischen Recht; 829