Staatliche Innovationsförderung und die Innovativität von Unternehmen. Eine empirische Untersuchung vor dem Hintergrund des Strukturwandels im Ruhrgebiet.

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Hamburg

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ZLB: Kws 605/76

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DI

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Abstract

Seit den 1950er Jahren erfährt das Ruhrgebiet eine besondere innovations- und strukturpolitische Aufmerksamkeit. Dies führt bis in die Gegenwart zu einer Vielzahl an Fördermaßnahmen, die die Wettbewerbsfähigkeit dieser Region stärken sollen. In welchem Ausmaß kennen und nutzen die Unternehmen im Ruhrgebiet aber die staatliche Innovationsförderung? Und erreichen sie dadurch eine Verbesserung der eigenen Innovationsaktivitäten? Sind eine betriebliche Mindestgröße oder technologisches Vorwissen zur Inanspruchnahme von Innovationsförderung notwendig? Es werden konkrete Handlungsempfehlungen für Wirtschaftspolitik und Unternehmen gegeben. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die staatliche Förderung von Innovationskooperationen zwischen KMU und Hochschulen in strukturschwachen Regionen. Explizit wird das Ruhrgebiet betrachtet, in dem durch die jahrelange Dominanz von Großunternehmen der Montanindustrie auch heute noch ein relativ geringer Bestand innovativer KMU existiert. Der Bedarf an Innovationsförderung, wenn sie denn theoretisch zu rechtfertigen ist, fällt im Ruhrgebiet also vergleichsweise hoch aus.

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XXI, 482 S.

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Wirtschaftspolitik in Forschung und Praxis; 58