Sanierung mit Strategie. Kanalbau.
Eppinger
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Eppinger
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Schwäbisch-Hall
item.page.language
item.page.issn
0723-8274
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 3025
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Zustandserfassung öffentliche Abwasserkanäle ist in Deutschland größtenteils abgeschlossen. Eine Branchenumfrage der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) aus dem Jahr 2004 ergab, dass neun Prozent der Kanäle beziehungsweise einzelne Abschnitte sofort und elf Prozent kurzfristig saniert werden sollten. Damit fallen 20 Prozent der Kanalisation in die Zustandsklassen ZK 0 bis ZK 2. Für 21 Prozent der Kanäle besteht ein mittelfristiger Handlungsbedarf und 59 Prozent der Kanäle gelten als intakt. Ausreichend erprobte Sanierungsverfahren, die der technischen Entwicklung Rechnung tragen, stehen zur Verfügung. Doch die jeweils geeignete Sanierungsstrategie unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist vielerorts noch unklar, obwohl der Strategie in Anbetracht der finanziellen Situation der kommunalen Netzbetreiber große Bedeutung zukommt. In dem Beitrag werden Sanierungsstrategien aufgezeigt und im Fazit wird festgehalten, dass eine optimale Sanierungsstrategie dadurch gekennzeichnet ist, dass zur Entscheidung für die Sanierung der aktuelle Zustand des Kanals sowie dessen prognostizierte Entwicklung herangezogen werden und entsprechende Verfahren zur EDV-gestützten Zustandsprognose und Entwicklung von Sanierungsprogrammen eingesetzt werden.
Description
Keywords
Journal
Der Gemeinderat
item.page.issue
Nr. 4
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
Beil. S. 12-13