Die Fernwärme-Preisbildung in der Bundesrepublik Deutschland - eine Analyse der Preisentwicklungsmuster und ihrer Bestimmungsfaktoren.
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SEBI: 92/1495
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Zusammenfassung
FW (Fernwärme) wird überwiegend von kommunalen Querverbund-Unternehmen in offenen Städteheizungen angeboten, zum kleineren Teil von privaten Spartenunternehmen, die ihre FW-Versorgungen überwiegend in geschlossenen Versorgungen betreiben. Schwerpunkt dieser Studie ist es, den Aufbau von Fernwärme-Preisregelungen in der Bundesrepublik Deutschland zu untersuchen. Dabei wird die langfristige Entwicklung der Fernwärme-Preise analysiert. Der Autor versucht, die Frage nach dem grundsätzlichen Preisbildungsprinzip zu beantworten. Auf der Grundlage einer 1988 durchgeführten Umfrage über preisbestimmende Merkmale und die Preisgleitklauseln aktueller Wärmelieferungsverträge analysiert der Autor den Aufbau von FW-Preisregelungen. In den Preisgleitklauseln ist die Kosten- und/oder Wettbewerbsorientierung der FW-Preisbildung enthalten. Schließlich befaßt sich der Verfasser mit den möglichen Wirkungen indirekter FW-Preiseinflußgrößen auf die langfristige Fernwärme-Preisentwicklung. Die Chancen für eine weitere Expansion der FW-Wirtschaft werden als ungünstig eingeschätzt. roro/difu
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Fernwärme, Preisbildung, Preisentwicklung, Befragung, Energieversorgungsunternehmen, Wärmelieferung, Preisgleitklausel, Wärmemarkt, Gemeindeunternehmen, Energie, Versorgung/Technik, Wärme
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Köln: (1990), 317 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Köln 1990)
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Fernwärme, Preisbildung, Preisentwicklung, Befragung, Energieversorgungsunternehmen, Wärmelieferung, Preisgleitklausel, Wärmemarkt, Gemeindeunternehmen, Energie, Versorgung/Technik, Wärme