Rechtsprechung zum Verkehrswegeplanungsrecht.

Heymann
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Heymann

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Köln

item.page.language

item.page.issn

0012-1363

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 4-Zs 61
BBR: Z 121

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Das Verkehrswegeplanungsrecht wurde - wie das Planungsrecht allgemein - weitgehend nicht durch konditionale Vorgaben des Gesetzgebers, sondern durch Richterrecht geprägt und fortgebildet. Das Bundesverwaltungsgericht hat sich seit Begründung seiner erstinstanzlichen Zuständigkeit für Streitigkeiten über wichtige Verkehrswegebauvorhaben verstärkt bemüht, das Fachplanungsrecht insbesondere hinsichtlich seiner naturschutzrechtlichen Implikationen weiter auszuleuchten und dabei die in Jahrzehnten entwickelte, ausgewogene Systematik dieses Rechtsgebiets nicht durch den Absolutheitsanspruch einer einseitig naturschutzfachlichen Sichtweise beschädigen zu lassen. Ein Überblick über ausgewählte Aspekte der aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung zum Verkehrswegeplanungsrecht kann bei der Beurteilung helfen, welche weitere Entwicklung hier realistisch und wünschenswert ist.

Description

Keywords

Journal

Deutsches Verwaltungsblatt

item.page.issue

Nr. 8

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 457-466

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries