Vom Winde verweht. Die Quecksilberkonzentrationen könnten durch Einführung des Standes der Technik um die Hälfte reduziert werden.
Rhombos
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Datum
2014
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Herausgeber
Rhombos
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Berlin
Sprache
ISSN
1868-9531
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 280 ZB 1571
IRB: Z 1853
IRB: Z 1853
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Mit der UN-Minamata-Konvention der Vereinten Nationen, die im Oktober 2013 verabschiedet wurde, strebt die Weltgemeinschaft an, die Gesundheitsrisiken zu verringern, die von Quecksilber ausgehen. Zu den Maßnahmen, mit denen dieses Ziel erreicht werden soll, zählt unter anderem eine verbesserte Emissionsminderung an den Quellen. Unter den anthropogenen Quellen sind die Emissionen aus den Kohlekraftwerken dominierend - nicht nur global, sondern speziell auch in Deutschland. Seit Jahren stammt die Hauptemissionsfracht an Quecksilber in Deutschland (rund 70 Prozent) aus dem Energiesektor. Wie eine aktuelle Studie zeigt, könnten diese Quecksilberemissionen um über die Hälfte reduziert werden, wenn in Hinblick darauf bei Kohlekraftwerken der Stadt der Technik eingeführt und eingehalten würde.
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Schlagwörter
Zeitschrift
ReSource
Ausgabe
Nr. 2
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 32-40