Zusammenhänge zwischen den Geräuschpegeln von Schienenbahnen und Oberflächenrauhigkeiten von Rad und Schiene.
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SEBI: 84/4633-15-4
IRB: 66GRO
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FO
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Zusammenfassung
Aufgrund von Messungen wird aufgezeigt, daß das Rollgeräusch von Nahverkehrsschienenfahrzeugen maßgeblich auf Rauhigkeiten der Laufflächen von Rädern und Schienen zurückzuführen ist. Die Qualität der Schienenlaufflächen ist u. a. abhängig von der Schleifmethode und dem Grad der Verschmutzung. Die Langzeitentwicklung des Oberflächenzustandes von Schienen wurde durch Messungen über einen Zeitraum von einem halben Jahr beobachtet. Ein Kostenvergleich zwischen aktiven Schallschutzmaßnahmen (Schleifen, Aufschweißen) und passiven Schallschutzmaßnahmen (Schallschutzwände, -fenster) zeigt deutliche Kostenvorteile zugunsten der aktiven Maßnahmen. Die Untersuchung wurde im Rahmen des vom Bundesminister für Forschung und Technologie geförderten Forschungsprogramms "Verminderung des Verkehrslärms in Städten und Gemeinden", Teilprogramm "Schienennahverkehr", durchgeführt. difu
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Verkehr, Lärmminderung, Schienenfahrzeug, Rad, Schiene, Oberflächenrauhigkeit, Schallschutzmaßnahme, Kostenvergleich, Verkehrstechnik, ÖPNV, Umweltpflege, Verkehrslärm
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Bonn: Selbstverlag (1982), 144 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Verkehr, Lärmminderung, Schienenfahrzeug, Rad, Schiene, Oberflächenrauhigkeit, Schallschutzmaßnahme, Kostenvergleich, Verkehrstechnik, ÖPNV, Umweltpflege, Verkehrslärm
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Verminderung des Verkehrslärms in Städten und Gemeinden. Teilprogramm Schienennahverkehr; Bericht 15