Die stoffliche Basis des Wirtschaftsraumes Ruhr. Ein Vergleich mit Nordrhein-Westfalen und der Bundesrepublik Deutschland.

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1996,6

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Abstract

Eine nachhaltige Entwicklung von Wirtschaftsräumen setzt eine tragfähige physische Basis voraus. Als industriell geprägter Raum steht das Ruhrgebiet vor der Aufgabe, seine Ressourcenproduktivität langfristig drastisch zu erhöhen. Der vorliegende Beitrag stellt die Stoffentnahmen aus der Umwelt den daraus resultierenden Stoffabgaben an die Umwelt bilanzmäßig gegenüber und beschreibt mögliche Prioritäten und Ansatzpunkte zur Erhöhung der Materialproduktivität. Ein erheblicher Teil der jährlichen Stoffentnahme, die mit den wirtschaftlichen Aktivitäten im Ruhrgebiet verbunden sind, belastet die Umwelt in anderen Regionen. Die Materialproduktivitäten von Ruhrgebiet und Nordrhein-Westfalen lagen 1990, bezogen auf den globalen Material-Input, bei ca. zwei Drittel des Bundesdurchschnitts (ABL). Der globale Materialverbrauch des Reviers entsprach dagegen dem Bundesmittel und lag sogar niedriger als der von Nordrhein-Westfalen. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.6

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S.433-441

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