E-Demokratie: E-Voting.
Springer Gabler
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Springer Gabler
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DE
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Stuttgart
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ZLB: Kws 763/76
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Abstract
Der Einsatz elektronischer Wahlsysteme oder E-Voting-Systeme bei politischen Abstimmungen oder Wahlen wird sowohl unter Fachleuten wie auch unter Bürgern kontrovers diskutiert. Die einen sehen E-Voting-Systeme als eine natürliche Weiterentwicklung verbreiterter Dienste wie E-Shopping oder E-Banking, während bei den anderen die möglichen Gefahren oder gar die Gefährdung der Demokratie im Vordergrund stehen. Aufbauend auf allgemeinen Anforderungen und entsprechenden Herausforderungen bei der Umsetzung werden im Folgenden generelle vertrauensbildende Maßnahmen für den Einsatz von E-Voting-Systemen dargestellt. Kryptografische Verfahren und Bausteine für E-Voting-Systeme werden beschrieben. Sie ermöglichen gewisse widersprüchliche Anforderungen aufzulösen, wie zum Beispiel die Wahrung des Stimm- und Wahlgeheimisses in Verbindung mit der individuellen und universellen Verifikation. Zwei Synthesen dieser Bausteine bilden den Schluss des Beitrags: Ein E-Voting-System mit postalischer Zustellung des Stimmrechtsausweises sowie ein medienbruchfreies E-Voting-System, welches vollständig über das Internet funktioniert.
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S. 457-470