Möglichkeiten einer Mobilisierung von Bauland mit Hilfe des Steuerrechts.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Bonn

item.page.language

item.page.issn

0303-2493

item.page.zdb

item.page.orlis-av

BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Bauland ist knapp, die Nachfrage steigend. Es ist von daher erforderlich, aktuelle Baulandbestände zu mobilisieren. Zwei unterschiedliche Möglichkeiten werden diskutiert: Baulandmobilisierung durch Steuervergünstigungen und Baulandmobilisierung durch eine Reform der Grundsteuer. Bei ersterem stehen die Grunderwerbsteuer und der Paragraph 6 b EStG im Mittelpunkt die Überlegungen. Für die Grunderwerbsteuer wird gefordert, auch freiwillige Umlegungen von der Steuerpflicht auszunehmen. Im Paragraph 6 b EStG, er regelt die Übertragung von stillen Reserven auf neue Investitionen, sollen die Möglichkeiten erweitert werden, die Re-Investition der Erlöse verstärkt auch im Wohnungsbau vornehmen zu können. Bei letzterem wird diskutiert, ob durch eine Reform der Einheitsbewertung und/oder durch eine Ergänzung der Grundsteuer (Baulandsteuer; zoniertes Satzungsrecht) eine Mobilisierung von Bauland erreicht werden kann. Die dahinter stehende Idee ist einfach: Das Halten von baureifen, aber unbebauten Grundstücken wird verteuert; die Baulandeigentümer erhalten so einen Anreiz, entweder das Grundstück zu bebauen oder es zu verkaufen. Ob derartige Konzepte wirksam sein können und welche Einwände es zu beachten gilt, wird abschließend diskutiert. - (Verf.)

Description

Keywords

Journal

Informationen zur Raumentwicklung

item.page.issue

Nr.1/2

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S.75-85

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries