Verfahren zur Kennzeichnung der Reflexionseigenschaften von Fahrbahndecken
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SEBI: 75/3559
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DI
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Abstract
Zur Herstellung von optimalen Sichtverhältnissen im nächtlichen Straßenverkehr ist die Anwendung von Leuchtdichtetechnik bei der Planung von Straßenbeleuchtungsanlagen unerläßlich, weil das menschliche Auge nicht die Beleuchtungsstärke, sondern die Leuchtdichte bewertet. Das hier entwickelte Verfahren zur lichttechnischen Kennzeichnung von Fahrbahndecken wurde für 1920 verschiedene Leuchtdichteverteilungen geprüft; die Ergebnisse zeigen, daß es erheblich genauer als alle anderen Methoden ist. Versuche, das Reflexionsdiagramm durch abgekürzte Messungen zu ermitteln, lassen den Schluß zu, daß man ein Verfahren zur Bestimmung von EP-Diagrammen (EP equivalent positions) entwickeln kann, das etwa die gleiche Genauigkeit wie die Labormessung gewährleistet, ohne die Entnahme von Straßenproben zu erfordern.
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Fahrbahndecke, Straßenbeleuchtung, Leuchtdichte, Verkehr, Technik, Ingenieurwesen
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Berlin, (1973) 122 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.
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Fahrbahndecke, Straßenbeleuchtung, Leuchtdichte, Verkehr, Technik, Ingenieurwesen