Das interregionale Gleichgewicht auf Getreide- und Futtermittelmärkten der Europäischen Gemeinschaft.

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SEBI: 80/36

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Abstract

Während die Getreidemarktordnung der EG die von ihr erwartete Funktion der Preisstützung und Preisstabilisierung hinreichend erfüllt hat, gelang es jedoch nicht, ein Gleichgewicht zwischen Erzeugungs- und Absatzmöglichkeiten herzustellen. Die Untersuchung will die Gesetzmäßigkeiten der Preisbildung auf den Getreidemärkten der EG aufzeigen und davon ausgehend die Konsequenzen alternativer Getreidepolitiken für die Handelsströme sowie für das regionale Muster der Getreidepreise und Kraftfuttermittelpreise quantifizieren. Hierzu wird die Grundstruktur eines einperiodisch-statischen multiregionalen Prozeßanalysemodells entwickelt und auf EG-Ebene für zwei fiktive Wirtschaftsjahre durchgerechnet. Die anhand dieses Modells untersuchten getreidemarktpolitischen Maßnahmen können die Marktordnungskosten allerdings nur dann verringern, wenn eine Erhöhung der Mischfutter- und Getreidepreise in den Veredlungsgebieten in Kauf genommen wird. bp/difu

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Getreidemarkt, Agrarpolitik, Futtermittelmarkt, Analysemodell, Landwirtschaft, Wirtschaftspolitik, Methode

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Bonn: (1977), IX, 335 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Getreidemarkt, Agrarpolitik, Futtermittelmarkt, Analysemodell, Landwirtschaft, Wirtschaftspolitik, Methode

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